In Minden kann man gut leben und arbeiten…
In Minden kann man gut leben und arbeiten…
… dafür sorgen auch die Unternehmen in unserer Stadt und die Menschen, die sie aufgebaut haben und die jeden Tag dort ihren Job machen. Eine gut aufgestellte Wirtschaft bedeutet ein gutes Leben für die Menschen: Sie haben Arbeit und können sich ihr Leben in der Stadt leisten – daran gewinnt die ganz Stadt. Als Aufsichtsratsmitglied der MEW, der Mindener Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft, kenne ich mich aus in der Mindener Wirtschaft. Der Austausch mit den Unternehmerinnen und Unternehmern ist mir als Fraktionsvorsitzender vertraut und wichtig. Und eines ist für mich ganz klar: Der Bürgermeister muss ein Spielmacher auf dem Feld der Wirtschaft sein.
Als Team-Chef in der Verwaltung will ich dafür sorgen, dass die Unternehmen in unserer Stadt optimale Rahmenbedingungen haben. Ich bin direkter Ansprechpartner und gestalte die Wirtschaftsförderung – für die Unternehmen vor Ort und für Investoren, die ich für Minden gewinnen will. Unternehmen müssen eine Verwaltung vorfinden, die sie in ihren Anliegen unterstützt und Wege für sie aufzeigt. Wir brauchen Flächen und eine gute Infrastruktur zur Weiterentwicklung der Betriebe. Ich bin davon überzeugt, dass wir das auch zusammen mit unseren Nachbarkommunen erreichen können. Dafür will ich alle an einen Tisch bringen. Minden ist ein toller Standort. Die hervorragende Verknüpfung von Wasserstraßen, Schiene und Straße ist Mindens große Stärke. Der Regioport ist heute schon ein Logistik-Drehkreuz für die Region. Hier möchte ich gemeinsam mit den umliegenden Kommunen anknüpfen. Ein zukunftsfähiger Standort muss künftig ausreichend und verlässlich Energie aus erneuerbaren Quellen zur Verfügung stellen – und das bezahlbar für Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen.
Kommunale Energieversorger wie unsere Stadtwerke spielen dabei eine wichtige Rolle, z. B. bei der Wärmeversorgung. Ich will Projekte wie Batteriespeicher für Minden anstoßen, ich will sie in Kooperation mit der Wirtschaft vor Ort und mit überregionalen Akteuren umsetzen. Dafür gibt es gute und konkrete Beispiele, z. B. in Beckum. In Minden kann man gut leben und kreativ sein. Das wissen auch die jungen Unternehmer*innen im StartMIndenUp, dem Gründerzentrum im Simeonscarré unter dem Dach der MEW. Hier entstehen die Ideen und Unternehmen für Morgen. Dafür habe ich mich schon als Aufsichtsratsmitglied engagiert und das will ich auch als Bürgermeister unterstützen und weiterentwickeln. Wenn Du wissen willst, welche Ideen ich sonst noch zum Thema „Wirtschaft“ habe, klicke hier.
Das war für mich besonders

Oft weiß man gar nicht, was es Gutes vor Ort gibt: Zum Beispiel das Stiftungshaus am Deichhof. Es steht für eines meiner wichtigsten Ideen, Familienbürgermeister zu sein. Am verkaufsoffenen Sonntag bekam ich gemeinsam mit meiner Frau Dorit die wunderbare Gelegenheit, dieses Zentrum für Familien zu besuchen. Es ist in der Innenstadt am Marienwall entstanden. Dort finden junge Mütter mit ihren Kindern in neun Wohnungen Unterkunft, Beratung und Unterstützung. Sie werden auf ein eigenständiges Leben vorbereitet, die Kinder finden Betreuung und verbessern ihre Entwicklungschancen. Außerdem unterstützt eine ambulante Hilfe. Hier sind auch Teile des Jugendamtes untergebracht. Was für eine großartige Idee! Damit wird die Zusammenarbeit gestärkt.
Auch damit gestalten wir Mindens Zukunft, weil junge Familien Chancen bekommen. Hier haben viele Hände gut zusammengearbeitet. Das Stiftungshaus entwickelt sich. Ich werde diese Entwicklung begleiten – sie ist mir ein Herzensthema.